FAQ – Häufig gestellte Fragen

Wir werden die Freundlichkeit und Professionalität des Teams der Klinik niemals vergessen und wir denken darüber nach.

Allgemein gilt, dass ein Paar einen Spezialisten für Reproduktionsmedizin aufsuchen sollte, wenn sich nach einem Jahr des Geschlechtsverkehrs ohne die Verwendung von Verhütungsmethoden keine Schwangerschaft eingestellt hat.

Diese Zeitspanne ist nur ein Richtwert, da Sie vom Alter abhängig ist: Ab einem Alter von 35 Jahren sollten eher 6 Monate als Orientierung dienen.

Gibt es eine Warteliste für die verschiedenen Behandlungen?

Nein, bei IMER gibt es keine Warteliste für die in unserer Klinik durchgeführten Behandlungen. Wir verpflichten uns dazu, die Behandlung unserer Patienten zu den von ihnen ausgewählten Tagen durchzuführen.

Wie hoch ist die Erfolgsquote?

Jede Behandlungsform hat ihre eigene Erfolgsquote. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft variiert stark in Abhängigkeit des Alters der Patienten. Die In-Vitro Fertilisation kann beispielsweise bei jungen Patienten eine Erfolgsquote von 50% erreichen, während die Eizellenspende sogar eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 60% bietet.

Welche Behandlungsformen gibt es?

Die Liste der reproduktionsmedizinischen Behandlungen, die heutzutage existieren ist umfangreich: Künstliche Befruchtung, In-Vitro Fertilisation, Ovarienspende, Präimplantationsdiagnostik, etc. Aber nicht alle Behandlungstechniken sind für jedes Paar geeignet.

Die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlungsmethode ist immer die fundierte Diagnose der Ursache für die Unfruchtbarkeit. Nach einer profunden Untersuchung jedes Einzelfalls wird die für jedes Paar ideale Behandlungsmethode gewählt. D.h. die Methode, die die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit bietet.

Was sind die häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit?

Die Ursachen für Unfruchtbarkeit können sehr unterschiedlich sein. Im Allgemeinen liegt die Ursache für Unfruchtbarkeit in 40% der Fälle beim Mann. In weiteren 40% der Fälle liegt die Ursache bei der Frau und in den übrigen 20% der Fälle liegen gemischte Ursachen vor.

Die häufigste Ursache bei Männern ist die Abnahme der Samenqualität, die bis hin zur vollständigen Abwesenheit von Spermien im Ejakulat reicht. Natürlich ist dies aber nicht die einzige mögliche Ursache (genetische Erkrankungen, Alter, …).

Bei Frauen ist der häufigste Grund für Unfruchtbarkeit das Alter der Frau. Die Rolle der Frau in modernen Gesellschaften hat sich in den letzten Jahren stark verändert, was dazu führt, dass Frauen immer häufiger erst später einen Kinderwunsch entwickeln. Ab einem Alter von 35 Jahren erfolgt eine Abnahme der Fruchtbarkeit, die sich ab einem Alter von 38 Jahren nochmals verstärkt. Dies führt zu einem steigenden Bedarf nach reproduktionsmedizinischen Behandlungen.

Bedeutet Sterilität das gleiche wie Unfruchtbarkeit?

Im Allgemeinen werden Unfruchtbarkeit und Sterilität synonym verwendet, doch genau genommen bedeuten sie nicht das gleiche. Von Sterilität spricht man, wenn sich nach einer bestimmten Zeitspanne, in der Geschlechtsverkehr ohne Verhütungsmethoden ausgeübt wurde, keine Schwangerschaft einstellt. Der Begriff Unfruchtbarkeit hingegen beschreibt die Unfähigkeit, eine Schwangerschaft normal durchzuführen (dies schließt ungewollte Schwangerschaftsabbrüche, Frühgeburten, etc. mit ein).

Wie viele Paare sind betroffen?

Nach neusten medizinischen Studien sind rund 15% der Paare im reproduktionsfähigen Alter von Anomalitäten betroffen. Mit anderen Worten: Eines von sechs Paaren benötigt reproduktionsmedizinische Unterstützung. Die Zahlen steigen allerdings derzeit an.

Wann ist ein Paar steril?

Allgemein gilt ein Paar als steril, wenn sich nach einem Jahr des Geschlechtsverkehrs ohne die Verwendung von Verhütungsmethoden keine Schwangerschaft eingestellt hat.

Diese Zeitspanne ist nur ein Richtwert, da Sie vom Alter abhängig ist: Ab einem Alter von 35 Jahren sollte eher 6 Monate als Orientierung dienen.